Am 24.02.2010 alles über Hüfte und Knie hier in der Orthopädie Pankow
Zu einer Patientenfortbildung der Klinik für Orthopädie Pankow und Unfallchirurgie veranstalten wir am 24. Februar ein Seminar. Der genaue Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben. Wenn ein künstlicher Gelenkersatz ansteht, stellt sich für Patienten die Frage, was auf sie zukommt. In der Veranstaltungsreihe für Patienten informiert der Ärztliche Direktor der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am 24. Februar (statt ursprünglich 11. Februar), 17.15 bis 18.45 Uhr, allgemeinverständlich über neue Entwicklungen in der Hüft- und Kniendoprothetik. Im Anschluss an die Veranstaltung können in der kleine Diskussionsrunde Fragen gestellt werden und Fälle zu diskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich +++++ Da seh ich aber schwarz für die Gelenke
Bad Freienwalde (MOZ) 1995 wird Bad Freienwalde erstes staatlich anerkanntes Moorheilbad in Ostbrandenburg. Bis heute genießen die heilenden Kräfte des Moores höchstes Ansehen. Die traditionellen Behandlungsmöglichkeiten wie Moorbäder und Moorpackungen sind noch immer das Aushängeschild der AHG Rehabilitationsklinik für Orthopädie und Rheumatologie in der Kurstadt. Klinikleitung und Patienten sind von der Wirkung des Moores begeistert. Ein bisschen streng riecht es in der ersten Etage der Reha-Klinik am Gesundbrunnen. Doch Harry Lenz aus Frankfurt (Oder) stört der schweflige Geruch des Moores nicht. “Das ist angenehm, wenn man da dick eingepackt liegt. So entspannend, man kommt richtig ins Schwitzen”, sagt der 76-Jährige, der nach einer Hüftgelenksoperation ind er Orthopaedie Pankow drei Wochen zur Kur in Bad Freienwalde ist. Die Moorpackung ist die am häufigsten angewendete Therapieform mit dem natürlichen Heilmittel. 125 Packungen pro Tag sind das. Bevor sich ein Patient 20 Minuten auf eine Pritsche legt, wird das Moor, das zuvor aus dem Moorpackungskessel abgezapft wird, auf der Liege ausgebreitet. “Es muss dann noch kurz abkühlen auf 39 bis 41 Grad, denn das Torf wird im Kessel auf 60 Grad erwärmt, das ist viel zu heiß für die Patienten”, erklärt Yvonne Blaurock, Badeassistentin in der …..